12. Etappe: Jona - Zürich - Zug- Luzern - Sarnen - Stans - Steinen
nach Konsultation Google Map und Addition der Teilstrecken, war klar, dass ich noch eine happige Schlussetappe machen würde. Morgens früh noch regnete es in Jona, aber bei der Abfahrt war alles wieder trocken. Fahrt nach Zürich bei teilweisem Nieselregen, aber ohne Probleme der Hauptstrasse folgend. In Zürich sind die Aufbauarbeiten für das "Züri Fescht" im vollem Gange, teilweise Hindernisfahren war angesagt. Weiterfahrt nach Zug und Luzern. Ich wiederhole mich wieder, Luzern auch voller Touristen. Muss festellen, ich bin definitiv kein Stadtmensch. In Luzern hatte ich mal wieder Mühe den richtigen Weg Richtung Hergiswil zu finden, aber am Schluss bin ich dann doch dem Vierwaldstätterseee folgend, zügig nach Sarnen gefahren. Nach Stans über Kerns, da hatte ich zum ersten Male so richtig Gegenwind und Stans wollte und wollte nicht mehr kommen. Via Beckenried mit der Fähre nach Hause.
Heutige Tagesleistung: 154km in 7h53' mit 750hm
https://connect.garmin.com/modern/activity/1260954987
Mittwoch, 29. Juni 2016
Dienstag, 28. Juni 2016
11. Etappe: Altnau - St. Gallen - Herisau - Appenzell - Schwägalp - Ricken - Jona
gemütliche Fahrt dem Bodensee entlang, diesmal wieder den roten Täfeli folgend. Ist anscheinend ein Highligth mit dem E-Bike den Bodensee zu umrunden. In Romanshorn gemütlich z'mörgelet, dann gings Richtung St. Gallen - Herisau und Appenzell. Im Hauptort wimmelte es nur so von Touristen, wie in allen berühmten Orten in der Schweiz.
Mir sind schon an etlichen Orten Wegweiser Täfeli "Grand Tour" aufgefallen, inzwischen ist es mir auch klar, Hinweise für die Touristenbusse. Nach Erreichen der Schwägalp, der Aufstieg war hart und heiss, konsultierte ich mal die Landkarte und wollte zufahren.
Ich hab auf dem Ricken einen Zeltplatz gesehen, also weiter bis zum Rickenpass, nochmals zäher Aufstieg auf der alten Passstrasse. Da der Zeltplatz geschlossen war musste ich wohl der übel weiter bis nach Jona pedalen. Dort hatte aber die Badi mit integriertem Campingplatz noch offen, also kein Problem für diese Nacht.
Heutige Tagesleistung: 137km in 7h55' mit 1'605hm
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234990112
gemütliche Fahrt dem Bodensee entlang, diesmal wieder den roten Täfeli folgend. Ist anscheinend ein Highligth mit dem E-Bike den Bodensee zu umrunden. In Romanshorn gemütlich z'mörgelet, dann gings Richtung St. Gallen - Herisau und Appenzell. Im Hauptort wimmelte es nur so von Touristen, wie in allen berühmten Orten in der Schweiz.
Mir sind schon an etlichen Orten Wegweiser Täfeli "Grand Tour" aufgefallen, inzwischen ist es mir auch klar, Hinweise für die Touristenbusse. Nach Erreichen der Schwägalp, der Aufstieg war hart und heiss, konsultierte ich mal die Landkarte und wollte zufahren.
Ich hab auf dem Ricken einen Zeltplatz gesehen, also weiter bis zum Rickenpass, nochmals zäher Aufstieg auf der alten Passstrasse. Da der Zeltplatz geschlossen war musste ich wohl der übel weiter bis nach Jona pedalen. Dort hatte aber die Badi mit integriertem Campingplatz noch offen, also kein Problem für diese Nacht.
Heutige Tagesleistung: 137km in 7h55' mit 1'605hm
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234990112
Montag, 27. Juni 2016
10. Etappe: Frick - Rheinfall - Schaffhausen - Frauenfeld - Altnau am Bodensee. Diese Etappe hatte es in sich. Hinunter zum Rhein und dann dem Veloweg Nr.2 folgen, war der Plan. Aber irgendwie schaffe ich es immer wieder mich zu verfahren. Höhepunkt war kurz vor dem Rheinfall als ich auf der Karte einen Wanderweg sah und diesen auch fuhr. Es war definitiv die falsche Entscheidung, es war mehr ein Ho-Chi-Minh-Pfad, fluchen, Velo stossen, umgestürzte Bäume, Morast, das volle Programm. Eindrücklich dann die Wassermassen am Rheinfall.
Mit einer gewissen Wut im Bauch gings Richtung Schaffhausen, Frauenfeld und Altnau. Heutige Tagesleistung 148km; 7h28' mit 1'064hm. Ist ja flach!!https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989933
Mit einer gewissen Wut im Bauch gings Richtung Schaffhausen, Frauenfeld und Altnau. Heutige Tagesleistung 148km; 7h28' mit 1'064hm. Ist ja flach!!https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989933
Sonntag, 26. Juni 2016
9. Etappe: Nach einer kalten Nacht musste am Morgen zuerst das Zelt getrocknet werden. Nach 09:00 Uhr gings los Richtung Delsberg, war ja nur ein Katzensprung. Weiter Richtung Basel. Die Zeit ist viel zu kurz um Basel anzuschauen. Aber mit dem Velo ist man in Basel gut aufgehoben, vorbildlich.
Liestal war das nächste Ziel. Von da gibt es nicht viel zu schreiben, weiter nach Aarau. Hier die Aare mit gewaltigen Wassermassen und auch eine schöne Altstadt. Das heutige Ziel war dann nicht mehr weit, Frick. Heutige Tagesleistung 123km in 6h35' mit 1'013hm.
Liestal war das nächste Ziel. Von da gibt es nicht viel zu schreiben, weiter nach Aarau. Hier die Aare mit gewaltigen Wassermassen und auch eine schöne Altstadt. Das heutige Ziel war dann nicht mehr weit, Frick. Heutige Tagesleistung 123km in 6h35' mit 1'013hm.Samstag, 25. Juni 2016
8. Etappe: Erlach am Bielersee - Neuenburg -Solothurn - Rebeuvelier (Jura). Nach einer stürmischen Nacht mit viel Wind, Regen, Blitz und Donner, ging die Fahrt weiter nach Neuenburg. Fotos gibt es heute keine, da ich es einfach vergessen habe. Alle Fotos sind in der Kamera. Nach Neuenburg wurde Solothurn angepeilt. Kurze Mittagspause und weiter gings Richtung Moutier. Schwere Gewitterwolken zogen am Horizont auf. Ich hatte Glück und fuhr den ganzen Tag im Trockenen. Im Jura musste sich ein gewaltiges Gewitter entladen haben. Die Strassen waren teilweise unter Wasser und der Campingplatz in Rebeuvelier ist sehr nass. Heutige Tagesleistung: 136km in 7h05' mit 845hm.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989649
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Freitag, 24. Juni 2016
7. Etappe: Lausanne - Bielersee. Am Morgen um 08:00 Abfahrt in Lausanne dem Genfersee entlang bis Vevey, ab da relativ steile Steigung. Nach vielen Schweisstropfen habe ich Fribourg erreicht. Wunderschöne Stadt, würde sich lohnen länger zu bleiben.
Weiterfahrt auf den Hauptstrasse nach Bern. Sehr heiss, Thermometer zeigte mal 39.5 Grad an. Ueber Bern muss man nicht viel erzählen, eine halbe Stunde genügt definitiv nicht.
Planänderung: Weiterfahrt an den Bielersee zum Städtchen Erlach. Heutige Tagesleistung 158km in 8h 23' mit 1'495hm. Mal schauen was die Nacht bringt, es stürmt leicht und für Morgen ist Regen angesagt.
Weiterfahrt auf den Hauptstrasse nach Bern. Sehr heiss, Thermometer zeigte mal 39.5 Grad an. Ueber Bern muss man nicht viel erzählen, eine halbe Stunde genügt definitiv nicht.
Planänderung: Weiterfahrt an den Bielersee zum Städtchen Erlach. Heutige Tagesleistung 158km in 8h 23' mit 1'495hm. Mal schauen was die Nacht bringt, es stürmt leicht und für Morgen ist Regen angesagt.Mittwoch, 22. Juni 2016
5. Etappe: Habe ich zum Glück auch geschafft. War eine harte Sache. Bin am Morgen mit Steffen Peter in Visp gestartet. Er hat mich bis nach Sion begleitet, bzw. er hat mir Windschatten gegeben. In Sion kurzer Kaffeehalt und noch Sandwich eingekauft.
Anschliessend Weiterfahrt nach Vesenaz bei Genf, praktisch ohne Unterbruch. Ab Sion der Rhone entlang gibt es einen empfehlenswerten Veloweg. Heutige Tagesleistung 195km in 8h52' mit 587hm ergibt ein Stundenmittel von 21.9km/h. Peter nochmals herzlichen Dank für alles.
Dienstag, 21. Juni 2016
4. Etappe: Vermutlich Königsetappe, nicht wegen der km sondern der hm wegen. Von Losone nach Domodossola, weiter über den Simplonpass nach Visp. Werde heute in Visp bei Steffen Peter übernachten. Simplonpass ist für Velofahrer suboptimal, zu viel Schwerverkehr. Bin natürlich wieder den roten Täfeli nachgefahren. Habs doch tatsächlich fertig gebracht, mich zum Aufstieg zum Simplompass zu verfahren! Heutige Tagesleistung 115km in 8h mit 2'590hm.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989212
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Montag, 20. Juni 2016
3. Etappe: Ist auch schon Makulatur. Bei bedecktem Himmel aber bei angenehmen Velotemperaturen ging es Richtung San Bernardino. Immer den roten Beschilderungen nach. Wie teilweise bei den ersten Etappen, ist dies nicht immer der direkteste und schnellste Weg. Naturstrassen die eher an Forststrassen erinnern, die Beschilderung ist dann auch nicht immer vorhanden, was dann manchmal zum Umkehren führt. Aber ich bin auf dem Pass angekommen. Die Passstrasse ist sehr angenehm zum Fahren mit vielen Kehren. Auf dem Pass sah man Richtung Süden, einfach nur blau. Bis Bellinzona gings ja praktisch nur bergab, das viele Bremsen war mühsam. In Tenero angekommen habe ich mich zur Weiterfahrt bis nach Losono zum Zeltplatz entschieden. Morgen folgt ja der Simplon und ich denke, dass ich um jeden km den ich mehr zurück gelegt habe, froh bin. Wetter heute einfach traumhaft.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989133
Heutige Tagesleistung, 111km in 6h und 955hm.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989133
Heutige Tagesleistung, 111km in 6h und 955hm.
Sonntag, 19. Juni 2016
2. Etappe: Auch geschafft, Chur habe ich nur kurz angeschaut, da es regnete (Bild). Aber grundsätzlich hat das Wetter besser gehalten als die Prognosen waren. Habe am Schluss noch einen kleinen Sonnenbrand an den Armen eingefangen. Heutige Tagesleistung, 101km in 6h50' mit 1'410hm. Morgen gehts über den San Bernardino ins Tessin. Das Wetter sollte besser werden.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234989040
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Samstag, 18. Juni 2016
1. Etappe: Den ersten Tag habe ich hinter mir. Schwyz, Altdorf und Glarus können abgehackt werden. Heutige Tagesleistung von Steinen nach Walenstadt 122km, 2'080hm in rund 7.5 Std. Aber ich kam trocken ans Ziel, hatte riesiges Glück. Liege im Zelt und höre der Musik zu, die der Regen macht. Morgen wirds eher den ganzen Tag nass. Wir teilen uns zu zweit den ganzen Zeltplatz.
https://connect.garmin.com/modern/activity/1234988907
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Freitag, 17. Juni 2016
Heute Freitag 17.06.2016 nochmals die Packliste durchgehen und alles auf dem Velo verstauen.
Morgen Samstag gehts los mit der Tour durch die Schweiz. Wetterprognosen sind alles andere als verheissungsvoll. Mal schauen wie es losgeht und ob nach der ersten Etappe mit dem Klausenpass die Motivation immer noch so grandios ist.
Morgen Samstag gehts los mit der Tour durch die Schweiz. Wetterprognosen sind alles andere als verheissungsvoll. Mal schauen wie es losgeht und ob nach der ersten Etappe mit dem Klausenpass die Motivation immer noch so grandios ist.
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